Während der Durchführung von Usability-Tests können auch sogenannte Performanzwerte erhoben werden. Darunter versteht man quantitative Daten, durch die sich Systeme, Personen oder Versionen miteinander vergleichen lassen, wie z.B. Aufgabenlösungsdauer, Fehleranzahl, benötigte Schrittanzahl (Klicks) zum Ziel, Verweildauer auf einzelnen Seiten, Hilfegesuche, etc.
Diese Werte können sowohl im Labortest, als auch online erhoben werden. So können sie beispielsweise beim User Tracking oder aus der Logfile Analyse extrahiert werden.
Wichtig ist dabei, mögliche Einflussfaktoren auf die Performanzwerte auszuschließen. So verträgt sich diese Methode beispielsweise nicht mit der Methodes des Lauten Denkens, da dadurch die Aufgabenlösungszeit erhöht wird.