Startseite  >  SEO  >  News

News zu SEO

15.01.12
SEO mit Google+: 5 einfache Dinge, die jeder tun kann

SEO mit Google+, das hört sich erst einmal etwas paradox an, denn wie soll ein optimiertes Google+ Profil das Ranking einer Website verbessern? Es geht durchaus, wie der Social Media Examiner zeigt.

SEO mit Google+

Grundsätzlich ist es sicher keine schlechte Idee sich schon jetzt um SEO für Google+ zu kümmern. Es dürfte kein großes Geheimnis mehr sein, dass Google all seine Produkte, Dienste und Angebote auf seinen „Social Layer“ Google+ auslegt. Schon jetzt findet man in den Suchergebnissen immer mehr Einträge aus Google+. Das war ja auch eines der maßgeblichen Ziele von Google: Google+ sollte nicht nur ein weiteres Social Network sein, sondern die eigene Suche auch mit einer sozialen Komponente aufwerten. Statt dabei auf Facebook und/oder Twitter zu setzen und dafür den Konkurrenten für den Zugriff auf die Daten auch noch Geld zu zahlen, baute Google lieber ein eigenes Netzwerk.

Google+ scheint auch auf einem guten Weg zu sein, auch wenn die Zahlen zum Wachstum sehr unterschiedlich angegeben werden. Klar ist aber: Die Präsenz in den Suchergebnissen wird auch zur Verbreitung von Google+ beitragen und für die Suchmaschinenoptimierung wird Google+ zunehmend interessanter.

5 einfache Ansätze für SEO mit Google+

Wie SEO mit Google+ schon jetzt in der Praxis aussehen könnte, hat Kristi Hines beim Social Media Examinier beschrieben. Hier die Kurzform:

  1. Mehr Einkreisungen generieren: Die Quantität kommt hier ausnahmsweise mal vor der Qualität, denn Google+ Inhalte werden in den Suchergebnissen nur dann angezeigt, wenn der Absender in den Kreisen des Suchenden ist.
  2. rel=“author“ tag nutzen: Mit dem im Sommer von Google eingeführten tag lassen sich die Autorennamen in der Googlesuche anzeigen. Diese Namen werden auch dann angezeigt, wenn der Suchende nicht bei Google+ eingeloggt ist. Sie lassen sich auch direkt mit dem Google+ Profil der Autoren verknüpfen, so dass der Autor direkt aus der Suche heraus eingekreist werden kann.
  3. Website direkt mit der Google+ Page verknüpfen: Mit der direkten Verknüpfung einer Website mit der dazugehörigen Google+ Page werden dessen letzten Einträge auch in der Suche von Google angezeigt. Außerdem kann die Page so direkt aus der Suche heraus eingekreist werden.
  4. Zum +1-Klicken animieren: Die Zahl der +1-Bewertungen einer Seite wird nicht nur in den Suchergebnissen angezeigt, sie dürfte auch ein Rankingfaktor sein. Zudem erlaubt der offizielle +1-Button auch das einfache Sharen von Inhalten bei Google+.
  5. Google+ Profil optimieren: Das eigene Profil sollte wie eine Website gesehen werden, die suchmaschinenoptimiert wird. Wichtig ist hierbei unter anderem die Einführung, deren ersten 55 Zeichen von Google in der Suche als Meta Despription benutzt werden. Auch wichtig sind die jeweils drei ersten Links in den Bereichen Andere Profile und Empfohlene Links, denn die werden oft in der Suche angezeigt.

 

Quelle: t3n.de

12.01.12
Bei Google ganz hoch rutschen

Wer im Web Erfolg haben will, muss bei Suchmaschinen ganz oben stehen. Mit Onpage- und Offpage-Optimierung helfen professionelle Berater der eigenen Seite in die Top Ten der Suchergebnisse.

Bei seinen Produkten mag es Uwe Schmidt ein bisschen versteckt. Für ihn steht fest: Der Mann von Welt trägt keine Unterhemden, die unter dem Oberhemd hervorlugen. Weil die schwer zu kriegen sind, gründete er vor drei Jahren den Internetshop Albert Kreuz, der ebensolche Unterhemden produziert und vertreibt. Für seinen Shop aber gelten andere Gesetze als für seine Produkte, sagt der Unternehmer: "Wer im Netz Geld verdienen will, muss sichtbar sein."

Schnell wurde Schmidt klar, dass man für diese Arbeit Profis braucht. Seine Hoffnung, dass Internetnutzer das Wort Unterhemd eintippen und dann auf seine Seite gelangen würden, ging nicht auf. Das änderte sich, nachdem Schmidt Sven Deutschländer von SEO Profi Berlin engagierte. "Seit unserem Start 2009 hat sich der Umsatz verfünffacht. Wir gehen davon aus, dass ein Drittel davon auf seine Arbeit zurückgeht." Was diese Arbeit ausmacht, steht schon in Deutschländers Firmennamen: SEO. Das steht für Search Engine Optimization, auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung - und damit für die Kunst, Unternehmen möglichst weit nach oben in die Trefferlisten von Google zu bekommen. "Dieser Kanal ist für das Marketing und den Vertrieb wichtiger als jeder andere", sagt Eric Kubitz, Geschäftsführer der Firma Contentmanufaktur, die Seminare und Beratungen im Bereich Suchmaschinenmarketing anbietet.

Dabei zählt fast nur, was beim Marktführer passiert. "Bei den meis­ten Webseiten kommen 30 bis 60 Prozent der Besucher über die Suche bei Google", sagt Heiner Hemken, Geschäftsführer des Suchmaschinenoptimierers SEO-United. Und: Es zählt nur, was ganz oben steht. "Die Nutzer klicken maximal die ersten zehn Ergebnisse an." Dort steht jetzt auch Uwe Schmidt. Suchen Nutzer bei Google beispielsweise nach "Business-Unterhemd", "Unterhemd mit V-Ausschnitt" oder "unsichtbares Unterhemd", taucht sein Albert-Kreuz-Shop regelmäßig unter den ersten fünf Treffern auf.

"Gute SEO ist keine einmalige Geschichte"

Experten unterteilen SEO in zwei wesentliche Themen: Der naheliegen­de Ansatz ist die sogenannte Onpage-Optimierung, die Verbesserung der Webseite an sich. Die Experten suchen nach exakten Formulierungen - etwa "Business-Unterhemd" statt nur "Unterhemd" - und griffigen Überschriften. Oder sie formulieren Texte so um, dass sich darin Begriffe finden, nach denen potenzielle Käufer mutmaßlich suchen.

Offpage-Maßnahmen bedeuten, dass Unternehmen Links auf Seiten von Unternehmen platzieren, die verwandte Produkte verkaufen - etwa der Reifenhändler auf der Seite des Autohauses. Und sie positionieren Querverweise in sozialen Netzwerken und Branchenverzeichnissen - die bringen Punkte beim Google-Such­algorithmus. Aus der Zahl solcher Verlinkungen errechnet Google den sogenannten Page-Rank, der wiederum eine hohe Platzierung sichert.

Die Kosten für SEO-Profis vari­ieren stark. Es gibt Angebote für Existenzgründer von 500 Euro bis hin zu mehreren Zigtausend Euro für internationale Konzerne. Mittelständische Betriebe sollten jedenfalls mit Kosten von mehreren Tausend Euro rechnen - und das pro Monat. "Gute SEO ist keine einmalige Geschichte", sagt Horst Joepen, Geschäftsführer von Searchmetrics. Das Unternehmen hat eine spezielle SEO-Software entwickelt, mit der Unternehmen beispielsweise überprüfen können, mit welchen Schlagwörtern Nutzer ihre Seite am besten finden können.

Noch komplizierter ist die ­Sache seit dem vergangenen Jahr geworden. Denn Google hat den Algorithmus seiner Suchmaschine entscheidend verändert. Das sogenannte Panda-Update soll für höhere Qualität in den Suchergebnissen sorgen. Für SEO-Dienstleister bedeutet das noch mehr Arbeit als zuvor. "Der Google-Roboter versucht nachzuempfinden, wofür sich echte Menschen begeistern würden", sagt Contentmanufaktur-Chef Kubitz, "das heißt: Man muss nun vor allem an den Inhalten arbeiten."

Unsaubere Methoden führen zur Suchmaschinensperre

Seit dem Panda-Update Mitte 2011 filtert Google zu kurze und schlecht strukturierte Texte heraus. Außerdem misst die Suchmaschine die Verweildauer der Nutzer. Verlassen diese eine Seite schon nach kurzer Zeit, schließt Google daraus, dass die Qualität der Inhalte schlecht ist, sprich: Der Nutzer hat nicht die Information gefunden, die er beim Eintippen des Suchbegriffs erwartet hatte. Webseiten, die durch dieses Raster fallen, werden abgestraft und landen auf hinteren Plätzen. Das einzige Problem dabei ist: Wie genau Google die Begriffe "kurz", "lang" oder "schlecht" definiert, weiß nur Google selbst.

Immerhin ist dies auch ein gewisser Schutz gegen Konkurrenten, die unsaubere Methoden einsetzen wie das sogenannte Linkspamming. Dabei werden unzählige Links auf beliebige Seiten gesetzt, die der Dienstleister selbst aufgebaut hat. Manche Anbieter versprechen, dadurch das Ranking schnell nach oben zu treiben. Solche Tricks verhelfen jedoch allenfalls kurzfristig zu einer vorderen Position, sagt SEO-Experte Joepen: "Von Agenturen, die damit arbeiten, sollten Unternehmen die Finger lassen." Schlimmer noch: Entdeckt Google, dass ein Unternehmen solche Praktiken anwendet - und davon ist auszugehen -, straft es die Firma ab.

Diese Konsequenz musste sogar schon BMW hinnehmen. Die SEO-Leute des Autokonzerns hatten so­genannte Doorway-Pages angelegt - Seiten ohne richtigen Inhalt, deren einziger Zweck es ist, die Nutzer auf die eigentliche Hauptseite zu verweisen. Google wertete das als Täuschung und verhängte eine Suchmaschinensperre. Mehrere Tage lang war BMW über die wichtigste Such­maschine der Welt nicht zu erreichen. Bei einem kleineren Unternehmen wäre der Platzverweis möglicherweise nicht zeitlich befristet gewesen.

Google Places ist das nächste große Thema

Nachhaltiger, aber auch mit einiger Mühe verbunden, sind Erwähnungen in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Google Plus. "Am meisten bringen Inhalte in Facebook, unter die die Nutzer ein "Gefällt mir" setzen", sagt Christoph Burseg, Geschäftsführer der SEO-Agentur TRG. Google berücksichtigt solche Empfehlungen ähnlich wie Links in sozialen Netzwerken.

Für das nächste große Thema beim Suchmaschinenmarketing halten Fachleute Google Places - eine Mischung aus Gelben Seiten und Satellitennavigation. Dabei suchen Nutzer über ihre Smartphones, beispielsweise den Begriff "Malermeister". Places lokalisiert den Standort des Nutzers per GPS, schlägt Malerbetriebe vor, die in der näheren Umgebung liegen - und leitet den Nutzer per GPS auch gleich noch hin.

Mit solchen Angeboten läuft Google klassischen Branchenverzeichnissen und großen Bewertungsseiten für Unternehmen zunehmend den Rang ab. "Gerade für kleine, regionale Unternehmen spielt Places eine immer wichtigere Rolle", sagt TRG-Mann Burseg. Wer als Handwerker in einer großen Stadt wie Berlin gefunden werden will, sollte sich deshalb ein Profil bei Places anlegen, rät der Experte, und zwar ein möglichst vollständiges. Nur so gelingt es, bei Places auf den vorderen Plätzen zu landen.

Das hat zudem einen positiven Nebeneffekt: Places-Treffer platziert Google besonders weit oben. Schließlich hat der Google-Konzern ein Interesse daran, seinen eigenen Dienst zu bewerben.

Der Weg nach oben

ONPAGE

Griffige Bezeichnungen und Überschriften auf der Webseite selbst sowie gut strukturierte Texte sind ein erster Schritt für ein hohes Ranking bei Google-Suchen.

OFFPAGE

Links oder Querverweise in Blogs oder in sozialen Netzwerken wie Facebook erhöhen die Wertung, insbesondere wenn Facebook-Fans den "Gefällt mir"-Knopf drücken. Sinnvoll sind auch Links auf Webseiten von Firmen mit verwandten Produkten.

 

Quelle: Financial Times Deutschland, www.ftd.de, von André Schmidt-CarrÉ und Celestine Hassenfratz

10.01.12
10 Tipps für suchmaschinenoptimiertes Schreiben

Für das Internet zu schreiben ist anders als klassischer Journalismus. Es geht nicht ausschließlich um das Gelesen-, sondern um das Gefundenwerden. Mithilfe einer Reihe von Methoden lässt sich die Chance, in der weltweit größte Suchmaschine Google weit vorne gelistet zu werden, erhöhen. Diese 10 hier aufgeführten zumeist einfach umsetzbaren Tipps sind bereits ein Schritt in diese Richtung.

1. Analysieren Sie Ihre Nutzer.

Mit dem Nutzer auf Augenhöhe kommunizieren heißt auch: zu wissen, woher er kommt, was ihn interessiert. Dafür sind im Web keine aufwendigen Meinungsumfragen mehr notwendig – ein Blick in die Statistik genügt. Machen Sie sich mit den einschlägigen Web-Analyse-Tools vertraut! Online-Redakteure, die diese Möglichkeiten nicht nutzen und an den Interessen der Nutzer sozusagen vorbei berichten, sind in etwa vergleichbar mit Zeitungsreportern, die mit verbundenen Augen und Ohrenstöpseln am Ort des Geschehens auftauchen. Analysieren Sie Ihre Nutzer. Schauen Sie sich die Keywords an, über die Nutzer auf Ihre Seiten gelangen und lernen Sie daraus.

2. Her mit den Keywords!

Suchmaschinen sind indexbasierte Softwareprogramme, die automatisch das World Wide Web durchsuchen und ihren Datenbestand selbstständig erweitern. Es gibt bei Google & Co. keine menschlichen Editoren, die von morgens bis abends Webseiten lesen und in einer Datenbank mit Schlagwörtern versehen. Das Thema einer Webseite wird mithilfe einer algorithmischen Auswertung der Wörter ermittelt, die auf einer Webseite geschrieben stehen. Gefunden wird deshalb grundsätzlich nur, was auf der Webseite auch geschrieben steht. Also verwenden Sie die Keywords, die Suchmaschinennutzer bei Google & Co. eingeben und schreiben Sie nicht Autobahngegenstromeinbieger oder Gegenrichtungsfahrbahnbenutzer, wenn sie Geisterfahrer meinen – danach sucht niemand.

3. Verwenden Sie das gebräuchliche Wort.

Grundsätzlich gilt für suchmaschinenoptimiertes Texten das Gleiche, was Wolf Schneider in „Deutsch für Profis“ schreibt: Verwenden Sie das treffende, das gebräuchliche Wort. Das deutsche Wort ist jedoch nicht immer die beste Wahl. Für den Fall, dass es unterschiedliche Schreibweisen oder gleichrangige Synonyme gibt: Schauen Sie bei Google Trends, Google Insights for Search oder dem Google-Keyword-Tool nach, welche themenverwandten Begriffe es gibt und welche Wörter häufiger (oder seltener gesucht) werden. Je genauer das Keyword oder die Keyword-Kombination auf der Webseite abgebildet wird, desto besser. Allerdings muss man sich sprachlich heute nicht mehr verbiegen, wenn’s nicht 100-prozentig passt. Dank sogenannter Word-Stemming-Algorithemen und Algorithmen zur Mehrwortgruppenidentifikation, ist Google heute in der Lage, unterschiedliche Schreibweisen eines Begriffs in einem künstlich errechneten Wortstamm zusammenführen und erkennt die einzelnen Wörter in Zusammensetzungen (Marktforschungsinstitut).

4. Besser getrennt als zusammengeschrieben.

Mehrzweck-Küchenmaschine oder Mehrzweckküchenmaschine? Irak-Krieg oder Irakkrieg? Die deutsche Sprache erlaubt oft beide Schreibweisen. Grundsätzlich soll ein Binderstrich unübersichtliche Zusammensetzungen lesbarer machen und dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden. Aus Suchmaschinensicht dient der Bindestrich als Wortseparator und deutet darauf hin, dass die beiden umliegenden Wörter eng miteinander verbunden sind. Wortseparatoren nennt man Satz-, Leer- oder Sonderzeichen, die bei der maschinellen Textanalyse die umliegenden Zeichenanhäufungen als Wort identifizieren. Sind beide Schreibweisen möglich, sollte man also die getrennte Schreibweise bevorzugen. So wird die Webseite mit beiden Suchbegriff-Varianten besser gefunden.

5. Das wichtigste gehört an den Anfang.

Das Wichtigste gehört an den Anfang. Nachrichtenredakteure wissen das. Unter den klassischen journalistischen Darstellungsformen ist die Nachricht, die am stärksten hierarchische Textsorte. Der gesamte Aufbau folgt dem Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit. Suchmaschinen analysieren Texte in ähnlicher Weise. Über 200 Kriterien fließen nach Google-Aussagen ins Ranking ein. Bei etwa der Hälfte davon geht es darum, das relevanteste Web-Dokument in Bezug auf einen Suchbegriff zu ermitteln. Dazu imitieren Suchmaschinen das menschliche Verhalten und menschliche Erwartungshaltungen – Zeitungsleser beginnen ihre Lektüre ja auch nicht im dritten oder vierten Absatz, sondern orientieren sich zunächst an der Überschrift. Überschriften, Zwischenüberschriften, Absätze, Sätze und Wörter werden von Google umso bedeutender eingestuft, je weiter vorne sie stehen.

Achtung: <Title>-Tag und Überschrift sind nicht dasselbe! Für den Titel einer Webseite gibt es das <Title>-Tag. Überschriften werden in HTML-Dokumenten mit den Tags <h1> bis <h6> ausgezeichnet. HTML unterscheidet sechs Überschriftenebenen, um Hierarchieverhältnisse auszudrücken. <h1> steht für die höchste Ebene, <h6> für die niedrigste. Das <h1> Tag sollte nur einmal auf einer Webseite verwendet werden und möglichst identisch sein mit dem <Title>-Tag.

6. Vorsicht mit Synonymen.

Wenn in einem Zeitungsartikel steht, dass 242 Abgeordnete für einen Gesetzesentwurf gestimmt haben, und 160 Parlamentarier dagegen waren, dann ist das ärgerlich. Parlamentarier, so schon Walther von La Roche, ist als Begriff zwar bekannt, als Variante zu Abgeordneter erregt dieser Begriff aber für einen Sekundenbruchteil Zweifel. Nicht Abwechslung, nur Wiederholung schafft Verständlichkeit. Zentrale Aussagen und einzelne Begriffe dürfen wiederholt werden – und zwar nicht nur im Radio. Denn wie relevant eine Webseite in Bezug auf einen Suchbegriff ist, erkennen Suchmaschinen auch daran, wie häufig der Suchbegriff auf der Webseite geschrieben steht.

7. Verwenden Sie Synonyme.

Zu viele Synonyme sind eher schädlich, sowohl für das menschliche Verständnis als auch für das Ranking bei Google. Die Betonung liegt allerdings auf eher schädlich, denn auf synonyme und themenverwandte Begriffe sollte man keineswegs verzichten. Zum einen, weil die unnatürliche Anhäufung von Suchbegriffen von den Anti-Spam-Filtern erkannt und als Manipulationsversuch interpretiert wird, zum anderen, weil Suchmaschinenoptimierer davon ausgehen, dass Google heute auf semantisch verwandte Wörter achtet, vermutlich auch beim Ranking. Die dazugehörige Technik nennt sich Latent Semantische Indexierung. Demnach rankt etwa eine Seite zum Thema Rezepte besser, wenn dort auch verwandte Begriffe wie Pfanne, Topf oder Zubereitung stehen. Suchmaschinenoptimierer empfehlen eine optimale Keyword-Dichte von drei bis vier Prozent. Die Empfehlung bezieht sich auf den gesamten Text-Content, also auch auf den Text in weiterführenden Linklisten etc. Vertrauen Sie Ihrem natürlichen Sprachgefühl. Wiederholen Sie, wenn Sie den Eindruck haben, dass es Ihren Text verständlicher macht. Verwenden Sie Synonyme, wenn Sie den Eindruck haben, dass er sonst zu eintönig und gekünstelt wirkt. Der am besten optimierte Text ist auf lange Sicht ein Text, dem man beim Lesen nicht anmerkt, dass er suchmaschinenoptimiert ist. Bleiben Sie menschlich!

8. Nennen Sie die Dinge beim Namen.

Metaphern können einen Text eindringlich und anschaulich machen. Aber es bringt journalistisch nichts, für ein Kamel das Wüstenschiff zu sagen. Im Informationsjournalismus sollte die Eindringlichkeit und Anschaulichkeit von der Wiedergabe der Wirklichkeit durch Schilderung, Beschreibung und Bericht herrühren – nicht von abgenutzten Metaphern. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist und man darauf wartet, bis es sich im Sande verlaufen oder der Zahn der Zeit die Tränen getrocknet hat, ist die Metaphern-Sprache nicht bloß gründlich daneben gegangen; sie provoziert darüber hinaus Missverständnisse und verweist dadurch in die falsche Richtung. Noch weniger als Journalismus eine literarische Kunstform ist, ist das Web ein journalistisches Massenmedium. Das Prinzip Leseanreiz funktioniert im Web nicht auf dieselbe Weise wie in der Zeitung. Die Netztechnik verstärkt das Missverständliche. Wer bei Google nach Gartenscheren sucht, meint das Gartenhandwerkszeug und nicht Sparmaßnahmen in der Politik („Mit der Gartenschere an den Bundeshaushalt“). Die Zahl der Leser, die Ironie mögen oder auch nur erkennen, ist immer kleiner als Journalisten möchten. Nennen Sie die Dinge einfach beim Namen! Je konkreter, desto besser. Das gilt insbesondere auch für Linktexte. Suchmaschinen gehen ebenso wie Nutzer davon aus, dass diese Wörter mit Bedacht als Hinweis oder Kurzbeschreibung gewählt wurden. Nichtssagende Linktexte nach dem Muster „Hier!“ oder „Hier klicken!“ sollten deshalb vermieden werden.

9. Statt des Knäuels die Tabelle.

Jedes Medium, das mit Schrift umgeht, setzt gestalterische Elemente ein, um die Informationen, die es zu vermitteln gilt, in Einheiten zu gliedern. Die Leser erkennen diese Hervorhebungen für gewöhnlich intuitiv und weisen ihnen eine Bedeutung zu. Die wohlüberlegte optische Gliederung ist neben geläufigen Wörtern, vielen Verben und linearem Satzbau die vierte Säule in der Verständlichkeitsforschung. Auf Google erkennt wohlstrukturierte Texte und bewertet diese Texte und hervorgehobene Begriffe sowie Begriffe in Aufzählungen etwas höher als unübersichtliche Bleiwüsten. Als Faustregel für Online-Texte gilt: mindestens zwei Absätze pro Bildschirm. Doch Vorsicht: Wenn jedes zweite Wort im Fließtext fett hervorgehoben wird – sei es mit dem <b>-Tag oder <strong>-Tag –, hat es den gegenteiligen Effekt: Es verwirrt Suchmaschinen und Nutzer.

10. Schreiben Sie Texte für Nutzer!

„Erstellen Sie Seiten in erster Linie für Nutzer, nicht für Suchmaschinen.“ So kann man es in den Google-Qualitätsrichtlinien für Webmaster nachlesen. Wer sich intensiver mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, weiß, dass diese Empfehlung alles andere ist als leeres Phrasengeklingel. Am Anfang vieler Ranking-Updates stehen Nutzer-Befragungen, die anschließend in Algorithmen übersetzt werden. Seit 2010 experimentiert Google verstärkt mit menschlichen Empfehlungen, sei es direkt, indem die Empfehlungen aus sozialen Netzwerken ins Ranking einbezogen werden, oder indirekt, indem das Klick- und Surfverhalten ausgewertet wird. Die nutzerorientierte Text- und Webseitengestaltung macht sich in jedem Fall bezahlt. Denn eine verwirrende Seite wird der Nutzer schneller wieder verlassen haben, als er gekommen ist, geschweige denn seinen Kontakten bei Facebook, Twitter, Google+ und Co. weiterempfehlen.


Quelle: t3n.de

10.01.12
SEO mit Social Media – Beide Disziplinen geschickt miteinander verbinden

Social-Media-Marketing und Suchmaschinenoptimierung sind zwei Paar Schuhe – so die verbreitete These. Ersteres zielt schließlich auf Menschen, zweiteres auf Maschinen. Doch diese Grenzen gelten im Social SEO nicht mehr. Wir zeigen, wie Sie durch die Verbindung der zwei Disziplinen doppelt profitieren.

Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) ist im Bereich Online Marketing eine gängige Praxis, die in etwa so alt ist wie Google selbst. Ob hierzu eine interne Abteilung für die Verbesserung der Rankings auf Basis effizienter Suchbegriffe verantwortlich ist oder ob die Hilfe einer Agentur herangezogen wird: Die wichtigsten SEO-Maßnahmen beziehen die Optimierung der Website, die Schaffung von einzigartigem und relevantem Inhalt sowie die Generierung von Empfehlungen Dritter über Backlinks ein. Seitenbetreiber versuchen, durch das geschickte Verlinken ihrer Website auf fremden Seiten, Google eine hohe Relevanz für einen oder mehrere Suchbegriffe zu suggerieren. Geschieht dies unauffällig, kann Google nicht zwischen der SEO-Verlinkung und einer Verlinkung, wie sie von echten Nutzern gemacht wird, unterscheiden. In der Folge reiht Google die Seite bei einer Suchanfrage mit dem entsprechenden Suchbegriff besser. Das Resultat ist qualitativ hochwertiger Traffic über die Suchergebnisse: Der Nutzer wird bereits im Moment der Produkt-Suche abgeholt. Ein starkes Anzeichen für die Kauf- oder Handlungsabsicht des Nutzers.

Social Media Marketing (SMM) hingegen ist neuer, unerprobter, kritischer und wird wegen seiner enormen Chancen von vielen Unternehmern immer stärker als Teildisziplin in das Online-Marketing integriert. Grundsätzlich ist es vor allem aber eines: wandelbar. SMM kann durch die richtige Anwendung der Vermarktung, der Kundenpflege sowie der Markenbildung dienen – oder eben der Unterstützung der Suchmaschinenoptimierung.

Von anderen profitieren

Beide Kanäle folgen auf dem ersten Blick unterschiedlichen Ansätzen. Während Social-Media-Portale durch User-generierte Inhalte sehr sensibel in der Handhabung sind, bedarf es bei der Suchmaschinenoptimierung eher technischen Verständnisses: Crawler, algorithmische Relevanzbemessung und Webseiten-Eigenschaften sowie ein wenig journalistisches Talent (oder Zugriff auf eine versierte Online-Redaktion) sind nötig. Doch hinter der Fassade verlangen die beiden Kanäle dasselbe: einzigartige, relevante Inhalte und ein großes Netzwerk an Verweisen auf das eigene Produkt. Beide Kanäle können also viel voneinander lernen.

Auch ein Blick auf die Entwicklung des Suchgiganten verrät, dass effiziente Link-Akquirierung zunehmend auf qualitativ hochwertige Backlinks setzen sollte. Denn in vielen Fällen indizierter Backlinks bezieht Google die Click-Through-Rate ein oder ist zumindest in der Lage diese zu evaluieren. Wie realistisch es ist, dass der Link tatsächlich Traffic erzeugt, ist relativ einfach einzuschätzen: Dabei spielt die Position des Links innerhalb des Contents und der Seitenstruktur, die Relation weiterer ausgehender Links und natürlich die Qualität der verlinkenden Seite eine große Rolle.

Dass der Soziograph – also die Sichtbarkeit einer Seite in sozialen Netzwerken – auch für Suchmaschinen eine Rolle spielt, ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Einen Beleg dafür liefert schon der Blick auf die unterschiedlichen Suchfunktionen von Google: Videos und Bilder sind schon lange ein wichtiger Gegenstand sozialer Plattformen. Die Möglichkeit, Diskussionen, Weblogs und Microblogging-Elemente zu durchstöbern, macht die Suche zunehmend sozialer. Diese Tatsache wird ansatzweise bereits in die strategische Planung von SEO-Kampagnen einbezogen. Resultat sind in der Regel kaum gepflegte Profile, deren Zweck im Abwerfen eines Backlinks begründet ist.

Der Social Media Planner (www.socialmediaplanner.de) listet anhand des Alters, Geschlechts und Interessen der Zielgruppe passende soziale Kanäle.

Der Planner (www.socialmediaplanner.de) listet anhand des Alters, Geschlechts und Interessen der Zielgruppe passende soziale Kanäle.

Social SEO bildet einen Knotenpunkt zwischen SEO und SMM, der es ermöglicht, Mitarbeiter durch die Bündelung von Ressourcen gezielter einzusetzen. Außerdem haben die Backlinks eine bessere Qualität und damit eine höhere Relevanz für Google. Durch eine kontinuierliche Pflege und das Setzten der Links in informativem und relevantem Content auf hochwertigen Websites wird an effektiver Stelle Traffic erzeugt, den Google mit besseren Rankings belohnt. Und auch die Verbreitung der Inhalte und Backlinks durch User spricht für eine Verquickung der beiden Disziplinen. Denn neben der stärkeren Themenrelevanz im inhaltlich passenden Umfeld erhöht hochwertiger Inhalt auch den Anreiz für Nutzer, Links zu verbreiten.

So lassen sich durch Maßnahmen aus dem Social SEO Hürden im SEO-Bereich überwinden und Backlinks generieren, die andernfalls kostspieliger, aufwändiger oder schlichtweg gar nicht zu bekommen wären.

Mit vereinten Kräften

Um SMM und SEO optimal zu verbinden, ist ihre Wirkung in der Praxis interessant. Also etwa die Chancen von Backlinks in für User relevantem Content oder die Einrichtung von Profilen basierend auf den Richtlinien der On-Page-Optimierung von Websites. Um das zu überprüfen, bieten sich drei Aspekte an.

1. Inhalte und Mehrwerte für den User sind auf der eigenen Seite sowie im Rahmen der Social-Media-Aktivität Pflicht. Denn nur so ist das Teilen der Inhalte mit dem Netzwerk des Users attraktiv. Außerdem wecken viele organische Verweise Googles Aufmerksamkeit.

2. Social-Media-Profile innerhalb belebter Communites und News-Seiten bringen Backlinks und somit Traffic auf die eigene Seite. Dies kann aber nur funktionieren, wenn Profile nicht brach liegen. Dazu sollten die Inhalte der Social-Media-Aktionen unbedingt mit einbezogen und User auf mögliche Mehrwerte aufmerksam gemacht werden. Dadurch wird nicht das Linkbuilding im Allgemeinen sondern auch die SMM-Kampagne selbst gestärkt. Hierbei sollte jedoch genau darauf geachtet werden, an welchen Stellen Links ein No-Follow-Attribut angehängt wird.

3. Verweise in Blog-Beiträgen auf die Mehrwerte einer SMM-Kampagne bringen mehr als reine Produkttexte. Denn obschon in der Vergangenheit Backlinks oft in rein produkt-relevanten Inhalt gesetzt wurden, erhöht das Zusammenspiel mit SMM-Kampagnen den Anreiz für die Nutzer, die Links mit anderen zu teilen.

Blogpulse (www.blogpulse.com) illustriert die inhaltliche Erwähnung eines Suchbegriffs, hier „SEOmoz“, in der Blogosphäre.

Blogpulse (www.blogpulse.com) illustriert die inhaltliche Erwähnung eines Suchbegriffs, hier „SEOmoz“, in der Blogosphäre.

Social SEO für alle?

Interessant ist diese Methode der Suchmaschinenoptimierung aber lange nicht für alle Seiten und Unternehmen. Nischen und regionale Anbieter etwa, die sich in einem Segment mit geringem Wettbewerb in den organischen Suchergebnissen angesiedelt haben, profitieren meist bereits von weniger aufwändigen Maßnahmen.

Unternehmen aus einem umkämpften Umfeld sollten sich jedoch dem Thema Social SEO annehmen. Besonders im E-Commerce und der entsprechenden Präsenz in Bezug auf Marken, Kategorien und Produkte herrscht reger Wettbewerb. Um hier auf den begehrten ersten Positionen zu rangieren, gilt die Devise, dem Konkurrenten immer einen Schritt voraus zu sein.

In vielen Fällen und ganz besonders bei mittelständischen Unternehmen wird SEO mehr oder weniger klassisch durchgeführt. Social SEO wäre das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem „i“ einer Kampagne, die – richtig angewendet – zu entsprechendem Wettbewerbsvorteil verhelfen könnte.

Fazit

Die Integration einer verbundenen SEO/SMM-Strategie hat drei wesentliche Vorteile: Wirtschaftlichkeit durch eine gebündelte Umsetzung bei einem effektiveren Einsatz von Ressourcen, größere Erfolgsaussichten durch die Qualitätssteigerung des Linkbuildings sowie die Förderung einer kontinuierlichen, viralen Verbreitung von Inhalten und Backlinks.

Doch auch bei der Umsetzung einer solchen Strategie gibt es drei Punkte zu beachten: Die vollwertige Nutzung von Social Media im SEO-Bereich bringt dieselben Gefahren mit sich wie eine autonome SMM-Kampagne – der User hat das letzte Wort. Die Auseinandersetzung mit negativer Kritik sowie Reputationsmanagement bleibt in aller Regel unverzichtbar. Zweitens erfordert der Einsatz einer solchen Strategie umfangreiches Monitoring von Nutzer-generiertem Inhalt im Hinblick auf kopierte Inhalte. Und drittens müssen Suchmaschinenoptimierer und Social-Media-Experten lernen, im selben Takt zu ticken.

 

Quelle: t3n.de

29.12.11
SEO in zehn kleinen Schritten

SEO ist eine Kunst mit sieben Siegeln, aber dennoch steht man der Allmacht der Suchmaschinen im World Wide Web nicht ganz ohne Mittel entgegen. Meist genügen einige kleine SEO-Kniffe und das Ranking wächst.

Suchmaschinenbetreiber wie Google oder Microsoft hüten ihre Suchalgorithmen wie die Kronjuwelen. Betreiber von Webseiten haben natürlich ein lebhaftes Interesse daran, möglichst oft möglichst weit oben in den Suchergebnissen der großen Suchmaschinen zu landen.

Doch wie man da hingelangt, das halten die Betreiber von Suchmaschinen geheim. Und darüber hinaus wird dieser Algorithmus ständig verändert oder erneuert. Denn über Reverse-Engineering versuchen SEO-Profis (Search Engine Opimization) den Suchmaschinen auf die Schliche zu kommen, nach welchen Kriterien eine Webseite bewertet wird. Und so ändern sich die Ergebnisse der Suchmaschinen ständig. Aber es ändert sich nicht alles.

Wir haben zehn grundlegende Schritte, mit denen man – ohne einen hoch bezahlten SEO-Spezialisten ins Haus holen zu müssen – schon respektable Ergebnisse erzielen kann.

1: Guter Content Der eigentliche Nutzen einer Suchmaschine ist es schließlich, für die Menschen das zu finden, was sie suchen. Es zeigt sich immer wieder, dass gute und selbsterstellte Inhalte häufig bessere Suchergebnisse erzielen. Offenbar erkennen Suchmaschinen Qualität und die Leser tun das auch. Je besser ein Text ist, desto häufiger wird man auf ihn verlinken.

2: Analyse der Zugriffe Wer den Traffic auf seiner Webseite analysieren möchte, kann das zum Beispiel über das kostenlose Tool Google Analytics tun. Wer weiß, welche Keywörter die Leser eingeben, welche Webseiten auf die eigenen Inhalte verlinken, hat bereits einen großen Vorteil erarbeitet. Man kann sich zum Beispiel auf einen Suchbegriff einschießen. Wenn man dann aber sieht, dass auf dieser Seite ganz andere Begriffe nachgefragt werden, kann man ja entsprechend reagieren und sich auf die populären Suchbegriffe stürzen.

3: Text, Text, Text Es empfiehlt sich vor allem auf den guten alten Text zu setzen, und nicht auf Bilder, AJAX oder andere Multimedia-Technologien. Suchmaschinen können inzwischen sehr gut Text in Flash oder AJAX-Anwendungen erkennen. Aber man sollte sich nicht darauf verlassen müssen, dass die Suchmaschinen das auch tun. Wer bestimmte Inhalte gegenüber einer Suchmaschine verbirgt, man spricht hier vom Cloaking, tut sich aus SEO-Sicht keinen Gefallen, denn Suchmaschinen strafen solche Technologien meist ab. Man sollte es den Suchmaschinen dennoch so einfach wie möglich machen, Inhalte zu finden. Und eine reine Text-Version der Inhalte hilft dabei.

4: Sauberes HTML Suchmaschinenbetreiber geben zwar vor, dass die Qualität des Codes einer Webseite keinen Einfluss hat, aber ein sauberer HTML-Code signalisiert einer Suchmaschine dennoch, dass es sich um einen wichtigen Text handelt. Auch kann die Suchmaschine dann besser erkennen, welcher Teil für die Nutzer interessant ist. Und auch so kann man es einer Suchmaschine erleichtern, Suchabfragen auf die eigene Seite weiterzuleiten.

5: Sitemap Jeder Crawler einer Suchmaschine hat ein begrenztes Zeitbudget. Wenn man ihm zuvor eine Karte der Webseite gibt, beschleunigt dies das Suchen nach den wichtigen Seiten. Und so kann der Crawler auch Seiten aufspüren, die nicht so einfach zu finden sind. Es gibt zudem Tools am Markt, über die man sich eine Sitemap seiner eigenen Seite erstellen kann.

6: Nicht für Links bezahlen… Es ist wichtig, auch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung, dass möglichst viele verschiedene Seiten über Links auf die eigene verweisen. Wer aber für Verlinkungen bezahlt, kann dafür abgestraft werden. Wie das bekannt wird? Entweder wird man vom Konkurrenten angezeigt, oder aber ein Algorithmus einer Suchmaschine findet es heraus. Über kurz oder lang wird man es bedauern, für externe Links bezahlt zu haben.

7: Links sind dennoch wichtig Die Tatsache, dass man nicht für Links bezahlen sollte, bedeutet jedoch nicht, dass man auf externe Links verzichten sollte. Doch es gibt gerade heute sehr gute Möglichkeiten Links und Verweise auf der eigenen Seite zu steigern. Ob es sinnvoll ist, in den Diskussionsforen, die heute ja zur Grundausstattung einer Webseite gehören, Links zu kopieren, sei dahin gestellt. Dennoch spricht nichts dagegen, für eine Webseite einen Text zu verfassen und von diesem dann auf die eigene Webseite zu verlinken. Daher scheint es angeraten, nach Anbietern zu suchen, deren Inhalte die eigenen ergänzen und nicht mit ihnen konkurrieren.

8: Kanonische URLs verwenden Suchmaschinen mögen es, wenn ein bestimmter Inhalt einer bestimmten URL zugeordnet wird. Andernfalls beginnt die Suchmaschine damit, das Ranking auf die verschiedenen URLs zu verteilen. Wenn diese verschiedenen URLs zudem noch alle auf die gleiche Seite verweisen, ist es besonders schlecht. Über kanonische URLs kann man sicherstellen, dass nur eine Seite von der Suchmaschine verwendet wird.

9: Metadaten einbeziehen Dem Meta-Tag wie Keywords messen die Suchmaschinen schon lange keine Bedeutung mehr bei. Wichtig aber sind zum Beispiel der alt-Text auf einem Bild, Titel eines Links oder Seiten-Titel. Solche Informationen in eine bestehende Webseite einzubinden ist sehr zeitaufwändig. Daher sollte man sich es gleich angewöhnen. Es macht zum Beispiel für eine Suchmaschine wenig Sinn, wenn der alt-Text des Bildes img001.jpg ebenfalls img001.jpg heißt.

10: Abspecken Suchmaschinen teilen sich die Zeit gut ein, die sie auf einer bestimmten Seite verbringen. Daher sollte ja auch stets eine Sitemap dem Crawler Orientierung bieten. Ein weiterer Schritt kann die Minimierung von HTML-, CSS- oder JavaScript-Code sein. Auf diese Weise können die Suchmaschinen schneller arbeiten und die Nutzer freuen sich ebenfalls über schnellere Seiten.

 

Quelle: www.silicon.de

 

29.12.11
Google-Optimierung

In der Internetbranche wird es gebraucht wie ein magisches Zauberwort: SEO. Dahinter steckt die Kunst, in den Trefferlisten möglichst weit vorn aufzutauchen. Das ist auch für Privatanwender ein Thema. Wir erklären, wie's funktioniert.

Etwas ins Internet zu stellen, ist keine Kunst. Die eigene Webseite bei Google groß herauszubringen, ist ungleich schwerer. Eine ganze Branche widmet sich mittlerweile der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (Search Engine Optimization) genannt. Das ist durchaus auch für Webseiten von Privatanwendern ein Thema. Denn im Internet bekommt man nur dann ein großes Publikum, wenn man bei den großen Internet-Suchmaschinen möglichst weit oben auftaucht.

Auch ohne viel Geld für eine professionelle SEO-Unterstützung auszugeben, kann man einiges tun, um die Webseite möglichst suchmaschinenfreundlich zu präsentieren. „So schwierig ist das wirklich nicht, das ist keine Hexerei“, sagt SEO-Experte Heiner Hemken aus Norden (Ostfriesland), der ein Portal zum Thema betreibt und selbst Suchmaschinenoptimierung anbietet. Grundsätzlich wird hier zwischen „On-Page SEO“ mit einer gezielten Gestaltung der Webdokumente und „Off-Page SEO“ unterschieden, also Maßnahmen im Umfeld der Webseite.

 

Quelle: www.rundschau-online.de

 

22.12.11
Seo: Plagiate sind nicht gefragt

Damit das Ranking der Webseite bei Google & Co. verbessert wird, kommt die Suchmaschinenoptimierung zum Tragen. Eine wichtige Maßnahme dabei ist Unique content. Die Bedeutung ist die, dass Google keine Plagiate haben möchte und diese auch entsprechend hart abstraft. Daher müssen die Texte der Webseite einzigartig sein, also nicht abgeschrieben oder kopiert worden sein. Seit einiger Zeit achten Google & Co. besonders auf diesen Faktor. Entdeckt Google ein Plagiat, so ergreift Google Maßnahmen und straft die Webseite so ab, dass diese bei den Ergebnislisten nicht mehr vorhanden ist.

Auch auf den Content wird sehr großer Wert gelegt. Der Content betrifft den Inhalt der Webseite und ist für die SEO einer der wichtigsten Faktoren überhaupt. Auf den Webseiten sollen sich Textinhalte befinden, die hochwertig und informativ sind und dem Besucher nutzen. Natürlich müssen die Texte auch einzigartig sein und keine Plagiate bzw. Double Content. Double Content sind Texte oder Teile davon, die bereits auf anderen, länger im Netz befindlichen Seiten vorhanden sind.

Verschiedene Seiten im Internet stehen für die Prüfung der Texte zur Verfügung. Plagaware und Copyscape sind einige davon, die die Texte gegen eine geringe Gebühr prüfen. So ist der Webseitenbetreiber auf der sicheren Seite und weiß, dass seine Texte einzigartig sind und seine Seite die Chance hat eine gute Bewertung beim Ranking zu erreichen.

Auch die Qualität der Texte wird von Google beachtet und fließt in die Bewertung für das Ranking mit ein. Das ist erst seit einiger Zeit der Fall, davor wurde dieser Faktor weniger bzw. gar nicht beachtet. Schlecht gestaltete Webseiten, die keine oder nur wenige informative Inhalte aufweisen, werden bei der Bewertung schlechter gestellt. Erfahrene Suchmaschinenoptimierer berücksichtigen diese Faktoren bei der OnSite-Optimierung, bei der auf qualitativ sehr gute Inhalte Wert gelegt wird, wohl wissend, dass diese das Ranking positiv beeinflussen werden.

Mehr Infos findet man, wenn man in Google nach dem Begriff: Seo Blog sucht.

 

Quelle: www.currentgame.de

 

 

22.12.11
Social SEO

10 Tipps wie man durch Soziale Netzwerke Suchmaschinen-Relevanz schafft

SEO ist gleich Suchmaschinenoptimierung, oder: wie man Google und Co. Relevanz zugunsten eines höheren Rankings suggeriert. Kritiker würden eventuell das Wort „vorgaukeln“ vorziehen.

seo, suchmaschinenoptimierung, social seo, linkaufbau, social-media-marketing, social-media-optimization, google-algorithmus

Ich hingegen bevorzuge es, durch Mehrwerte und interessante Inhalte Relevanz zu schaffen. So oder so, besonders wichtig ist im Bereich SEO – neben der Optimierung des Inhaltes und der Website selbst – die Generierung eines möglichst natürlichen bzw. natürlich wirkenden Backlinkaufbaus mit Bezug zu bestimmten Suchwörtern. Anhand dieser unterschiedlichen Empfehlungen Dritter ordnet Google die verlinkte Website als entsprechend relevanter ein. Das Resultat ist ein besseres Ranking in den Suchergebnisseiten zu effektiven Keywords.

Warum aber suggerieren, vorgaukeln, täuschen? Google legt besonderen Wert auf Backlinks, die von Nutzern und nicht von Suchmaschinenoptimierern geschaffen wurden. Werden diese Backlinks innerhalb einer SEO-Strategie besonders natürlich nachgebaut, ohne dass dem Crawler der Unterschied auffällt, glücken die Maßnahmen und münden in Rankingerfolgen.

 

Neu: Google bewertet Links aus Sozialen Netzwerken

Wie das Such- und Surfverhalten von Usern, passt sich der Google Algorithmus, der aus einer Vielzahl komplexer Funktionen die Relevanz einer Website für eine Suchanfrage bemisst, immer wieder an die aktuellen Entwicklungen an. Dabei ist die wachsende Bedeutung Sozialer Medien ein wesentlicher Treiber der Weiterentwicklung des Goolge-Algorithmus der letzten Monate. Bis März 2011 umfasst das Soziale Netzwerk Facebook beispielsweise über 642 Millionen Nutzer weltweit, über 16 Millionen davon facebooken in Deutschland. Es ist ein logischer Schritt, den Inhalt dieser Medien, Verlinkungen Worterwähnungen und Trends als Faktor der Bestimmung der Suchergebnisposition mit in den Algorithmus aufzunehmen.

Besonders wichtig: Obwohl diese Links mit einem Nofollow-Attribut gekennzeichnet werden, nahm Google kürzlich offiziell Stellung und betonte die Möglichkeit einer positiven Beeinflussung der Relevanz einer Seite durch solche Links bzw. Signale aus Social-Media-Portalen.

Google: “Yes, we do use it as a signal. It is used as a signal in our organic and news rankings. We also use it to enhance our news universal by making how many people shared an article” (Quelle).

Doch nicht nur die Verlinkungen durch aktive User und Profile aus dem Social-Media-Umfeld können das Ranking in Suchmaschinen positiv beeinflussen. Richtig angewendet kann die Kombination aus SEO und Social Media Management starke Wechselwirkungen und damit handfeste Vorteile für beide Kanäle bewirken. Hier die zehn wichtigsten Hinweise für den Umgang mit Sozialen Medien zur Verbesserung des Rankings:

 

Zauberwort: Content – im Social SEO wichtiger denn je

1. Content is King: Ein altes, immer gern wiederholtes Mantra, dass im Social SEO mehr Anwendung findet als je zuvor. Denn: wichtige, interessante, schockierende, lustige Inhalte, die zum Thema passen und das Produkt repräsentieren, werden nicht nur öfter beachtet, sondern auch lieber geteilt.

2. Zum Thema Content zählen nicht nur Aneinanderreihungen von Buchstaben, Satz- und Leerzeichen, sondern auch Grafiken, Bilder, Slides und Videos. Inhalte innerhalb bunter oder animierter Bilder sind interessanter und einfacher sowie schneller zu konsumieren als Text. Durch einen Link zur entsprechenden Quelle sind sie leicht zu teilen.

3. Nutzt man bereits eben erwähnte mediale Inhalte auf der eigenen Seite, besteht ebenso die Möglichkeit diese entsprechend aufzuarbeiten und anderen Nutzern zum eigenen Upload auf ihrer Seite bereit zu stellen, zum Beispiel durch einen Embedding-Code. Ein solcher HTML-Code eröffnet in der Regel ebenso die Möglichkeit einen Dofollow-Link einzubauen. Entsprechende Maßnahmen sind bereits im Rahmen von Informationsgrafiken schon vielfach verwendet worden.

 

Knotenpunkt: Profil – Social-Media-Profile gewinnen an Bedeutung

4. Die einmalige Einrichtung von Social-Media-Profilen und -Channels sowie automatisierte Betreuung durch RSS zur reinen Generierung eines Backlinks sind von gestern! Die Nutzung eines Profils innerhalb eines Social-Media-Portals sollte im Rahmen der Kampagne nicht brach liegen, sondern durch Community Management stetig mit interessanten Inhalten, passenden News befüllt werden und Mehrwerte schaffen.

5. Apropos Mehrwerte: Incentives auf Social-Media-Profilen und innerhalb der Inhalte auf der Website regen das Teilen und Liken an. Entsprechend sollte Nutzern ein Anreiz geboten werden, der die Inhalte noch attraktiver macht.

6. Werden die Social-Media-Profile auf Facebook und Co. kontinuierlich betreut, gibt es keinen Grund, die eigenen Profile nicht im Rahmen von Social-Media-Optimization selbst durch Optimierung zum Ranken zu bringen. Zum Beispiel zum Markennamen oder zu einem wichtigen Keyword. Damit können beispielsweise kritische Foreneinträge, die zum Markennamen auf der ersten Suchergebnisseite auftauchen, etwas weiter nach hinten verbannt werden.

 

Trend: Sozialer Linkaufbau – Backlinks mal anders

7. Der klassische Linkaufbau umfasst unter anderem die Kooperation mit Weblogs und News-Portalen zur Veröffentlichung von Posts inklusive Backlinks (zum Beispiel Presellpages). In der Regel veröffentlicht der Blogger einen Beitrag zu einem Thema seiner Wahl im Rahmen einer gewissen thematischen Relevanz zur Website und verlinkt die kooperierende Website innerhalb seines Beitrages. Warum nicht einmal bereits hier interessante und wichtige Informationen und Mehrwerte einbeziehen und dafür in näheren Kontakt mit dem Blogger treten?

8. Beim Aufbau von Empfehlungen Dritter ist der tatsächliche Traffic, den ein Backlink generieren kann, fortan von größerer Bedeutung. Google ist durch Analytics immer häufiger in der Lage die Click-Through-Rate einzubeziehen – oder zumindest zu triangulieren. Auch ein Linkbuilder ist in der Lage die Aussicht auf Traffic durch einen Backlink unter Einbezug verschiedener Faktoren einzuschätzen: Schriftfarbe und –größe, Position des Links innerhalb des Contents und der Seitenstruktur, die Relation weiterer ausgehender Links und letztendlich die Qualität der verlinkenden Seite.

 

Vorsicht: Falle – Gefahren und Chancen von Social-Media-Profilen

9. Aus Social SEO und der kontinuierlichen Betreuung der Social-Media-Profile ergibt sich wie auch beim Social-Media-Marketing immer die Gefahr – oder auch die Chance – der öffentlichen Kritik. Dieser muss mit Maßnahmen des Reputationsmanagements immer zeitnah und sensibel begegnet werden.

10. Bei dem Teilen interessanter Inhalte der eigenen Website sollte unbedingt die Entstehung von Duplicate-Content vermieden werden. Dies kann beispielsweise durch das Teilen interessanter Artikel und Beiträge verursacht werden. Abhilfe schafft hier die regelmäßige Nutzung von Content-Monitoring-Tools, die vielfach frei im Internet zugänglich sind.

Social SEO kann durch die Selbstverbreitung von Inhalten, die Qualität der Backlinks sowie die Stärkung der Social-Media-Portale sowohl für die Rankings in Suchmaschinen als auch für die Erfolge von Social-Media-Kampagnen gute Erfolge erzielen. Dennoch gilt es nicht, klassischer Suchmaschinenoptimierung den Rücken zu kehren sondern Social-SEO und Community-Management in die bestehende Strategie zu integrieren.

 

Quelle: www.gruenderszene.de

 

02.11.11
Einbindung von Google Maps soll kostenpflichtig werden

Ab einer bestimmten Anzahl von Klicks werden Webseitenbetreiber ab Anfang nächsten Jahres für die Einbindung von Google-Maps zahlen müssen. Die Einbindung der auf zahlreichen Webseiten genutzten Google-Karten soll ab 25.000 Abrufen pro Tag 4 – 10 Dollar pro 1000 Aufrufe kosten.

Entwickler und Sites, die Google-Maps nutzen, können vorab mit Hilfe der so genannten API Console die Abrufzahl ihrer Webseite zählen. Sind es mehr als 25.000 Abrufe pro Tag, müssen sie ihre Kreditkartendaten hinterlegen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/

 

 

 

15.09.11
Datenschutzkonforme Einbindung von Google Analytics

Google Analytics ist schon seit langem im Visier der Datenschützer. Nun haben Google und der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit gemeinsam eine Methode erarbeitet, die es ermöglicht, den Analysetool so einzubinden, dass er nicht mit dem Datenschutz kollidiert.
Zum datenschutzkonformen Einsatz sollten Webseitenbetreiber gemäß des Beschlusses vom 15. September die folgenden Schritte ausführen. Andernfalls könnten ihnen rechtliche Konsequenzen drohen.

1. Vertrag mit Google abschließen

Nach Ansicht der Aufsichtsbehörden gelten Webseitenbetreiber beim Einsatz von Google Analytics als Auftraggeber und Google als Auftragsnehmer. Deshalb muss ein schriftlicher Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google abgeschlossen werden. Die Vertragsvorlage findet sich hier.

2. Anonymisierung der IP-Adresse

Webseitenbetreiber sind dazu verpflichtet, Google aufzufordern, die IP Adresse zu kürzen. Durch die Löschung der letzten 8 Bits jeder Adresse ist die Zuordnung zu einem bestimmten Rechner nicht mehr möglich. Dazu muss das Google Analytics Code-Snippet um die Funktion anonymizeIp() im HTML-Quelltext jeder einzelnen Website erweitert werden.

3. Erweiterte Datenschutzinformationen angeben

Der bisherige Passus von Google Analytics ist weiterhin gültig, muss aber um einen weiteren Abschnitt ergänzt werden. Weitere Informationen unter tools.google.com/dlpage/gaoptout

4. Altdaten löschen

Alte Profile und die darin beinhalteten Daten gelten nun als unrechtmäßig erworben und müssen deshalb gelöscht werden. Der alte Google – Analytics Account muss gelöscht und ein neuer angelegt werden.


Damit sollten die Diskussionen um die Datenschutzkonformität von Google Analytics (vorerst) zu einem Abschluss gebracht worden sein.

 

http://conversionroom-de.blogspot.com/

 

15.09.10
Neuerungen bei Google Adwords

Flash-Webseiten waren aus Seo sicht nie die optimale Lösung. Ihre Inhalte gelangten nicht wie gewünscht in den Suchmaschinenindex. Google kann nun wohl alle Inhalte indexieren. Dies beinhaltet Beschriftungen von Buttons, Navigationen und Texte.

http://www.at-web.de/