Usability-Methoden

Online-Befragungen

Online-Befragungen beschreiben eine Sonderform von Fragebögen. Sie werden computergetützt, d. h. ohne Verwendung von Papier und Stift durchgeführt.

Vorteile:
  • kostengünstig durch Wegfall von Materialien
  • interaktive Ansprache des Befragten (z. B. Hinweise, Hilfestellungen)
  • weniger fehleranfällig:
    1. während der Datenerhebung (Eingabeformat kann direkt überprüft und eventuell an den Befragten mit Hinweisen zurückgegeben werden)
    2. während der Datenaufbereitung (Daten liegen schon in elektronischer Form vor und müssen nicht erst durch den Menschen übertragen werden)
  • Möglichkeit, große Personengruppen anzusprechen (Internet)
  • Anonymität im Internet (Befragte beantworten deshalb oft auch unangenehme Fragen)
Nachteile:
  • Personen mit höherer Computerkenntnis sind stärker vertreten als bei papiergestützen Befragungen
  • Gefahr der Datenverzerrung durch onlinespezifische Gestaltungsfehler (technische Fehler, zu lange und langweilige Fragebögen)
  • durch Anonymität schwierige Zuordnung der Antworten zur maßgeblichen Zielgruppe
  • Befragte können keine Verständnisfragen stellen
  • Gefahr einer hohen Abbrecherquote (durch Unverbindlichkeit des Internets)

Usability

Webseiten und Software gelten als nutzerfreundlich, wenn der User schnell und erfolgreich zum Ziel kommt.

e-pixler testet Webseiten auf Nutzerfreundlichkeit und setzt dabei verschiedene Methoden, wie z. B. qualitative Usability-Tests, Eye-Tracking, Interviews, Fragebögen und Expertenevaluation ein.

Usability

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