Usability-Methoden

Mind Maps (auch Gedankenkarten)

Durch eine Mind Map werden die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen grafisch dargestellt. Ausgehend vom zentralen Thema in der Mitte des Blattes, verzweigen sich nach außen hin verschiedene Hauptäste (Hauptkapitel), an die sich weitere Unteräste (Unterkapitel) anschließen (ähnlich Baumdiagrammen).

Sie stellen die dazugehörenden Informationen ranggerecht dar. Es wird pro Ast immer nur ein Schlüsselwort aufgeführt. Durch Farben, Bilder oder Symbole kann die Mind Map vereinfacht und dadurch schneller gelesen und überblickt werden.

Vorteile:
  • leicht zu merken und einzuprägen
  • Hierarchisierung der Gedanken
  • Offenbarung von Gedankenlücken
  • Konzentration auf das Wesentliche (durch Schlüsselwörter)
  • Möglichkeit der Erweiterung
  • Zusammenfassung von zusammengehörigen Ideen (z. B. durch gleiche Farbe)
Nachteile:
  • meist geringe Akzeptanz durch Personen, die mit dieser Methode nicht vertraut sind

Beim Mind Mapping wird von Anfang an ein verketteter Aufbau erstellt, der beispielsweise auch zur Dokumentation der Ergebnisse eines Brainstormings herangeführt werden kann. Die vorher unsortiert erzeugten Begriffe können dadurch in eine geordnete Fassung gebracht werden.

Eine besondere Form des Mind Mappings ist das computergestützte Mind Mapping (auch Business Mapping). Die Vorteile liegen in der einfachen Handhabung und schnellen und präzisen Strukturierung. Beim computerunterstützten Mind Mapping  besteht im Gegensatz zum ursprünglichen Mind Mapping die Möglichkeit, Änderungen vorzunehmen oder durch unterschiedliche Formatierungen die Gedanken besser zu wichten.

Mind-Map-Werkzeuge haben außerdem den Vorteil, die klassischen Mind Maps durch weitere Äste zu erweitern, z. B. können Verweise auf Dateien oder Internetquellen hergestellt werden. Neben Einzelbenutzer-Mind-Map-Werkzeugen existieren auch vernetzte Lösungen, die es beispielweise ermöglichen, dezentrale Brainstormings (z. B.  im Rahmen eines Online-Meetings) durchzuführen. Mind-Map-Werkzeuge sind sowohl als Freeware als auch als Geschäftsanwendungen erhältlich. 

Anwendungen:
  • Ideensammlung und Brainstorming
  • Strukturierung von Sachtexten
  • Vorträge
  • Planung und Organisation
  • etc.

Usability

Webseiten und Software gelten als nutzerfreundlich, wenn der User schnell und erfolgreich zum Ziel kommt.

e-pixler testet Webseiten auf Nutzerfreundlichkeit und setzt dabei verschiedene Methoden, wie z. B. qualitative Usability-Tests, Eye-Tracking, Interviews, Fragebögen und Expertenevaluation ein.

Typo3

Durch eine stetig wachsende Entwicklergemeinde wird das Content Management System TYPO3 permanent weiterentwickelt. Für private und gewerbliche Zwecke kann es als Open Source Software unter GNU Public Licence kostenlos eingesetzt werden.

e-pixler hat sich auf das Umsetzen von Webseiten in TYPO3 spezialisiert. Selbst für ausgefallene Anwendungen programmiert e-pixler passende TYPO3-Extensions.