Bei einem Semantischen Differential werden zur Bewertung eines Systems (z.B. einer Webseite oder eines Produkts) bipolare Eigenschaftspaare mit üblicherweise 5 oder 7 Abstufungen vorgelegt, z.B. schön-häßlich, warm-kalt, persönlich-unpersönlich, etc.. Testpersonen werden gebeten, das System auf diesen Dimensionen einzuschätzen. Damit kann die emotionale Wirkung auf die Nutzer erhoben werden.
Semantische Differentiale können ein Bestandteil von Fragebögen oder auch in Online-Befragungen sind, da auch sie quantitative Daten erheben.